Die Streuobstwiese kommt wieder ins Gespräch (23.01.2026)
Inzwischen wurden von einem Büro mehrere Ausgleichflächen gefunden,
sodass man bei dem neuen "Bauturbo" baldigt mit einer Entscheidung des Landratamtes rechnen muss.
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Erinnerung an einen Skandal
Die Vorgänge im Rahmen der Bürgerentscheid waren unbeschreiblich.
Das fing damit an, dass wenige Tage vor dem Bürgerentscheid im Auftrag der CDU und FWV Fraktionen und des Bürgermeisters heimlich von der Gemeinde beim Landratsamt ein Umwandlungsantrag für die Streuobstwiese gestellt wurde .Es gab auch bei der Opposition erstaunlicherweise keinen Wiederspruch , sodass man annehmen musste, dass bei ihr ein plötzlicher Sinneswechsel vorlag.
Ein Teil der Bürger war des Glaubens, sie täten mit Ihren Nein Stimmen etwas Gutes für die jungen Familien , nicht ahnend dass in dem geheimen Umwandlungsantrag etwas etwas völlig anderes stand. Es war plötzlich von Wohnungen für Flüchlinge, Soziahilfeemfänger, Angestellte des Rathause uind Angestellte in Sozialberufen die Rede. Ganz nebenbei blieb noch ein Rest für interessierte junge Familien. Nur durch einen Zufall kam das Täuschungsmanöver später ans Tageslicht . In den letzten Tagen vor dem Bürgerbescheifd wurde immer noch massiv für die Chance der jungen Famlien geworben , obgleich die massgebenden Protagonisten genau wussten , dass sie die Unwahrheit sagten. Unwissend, dass sie getäuscht wurden, gingen die Bürger zur Wahl. Sie glaubten , ihre Stimme für die Bebaung der jungen Familien abgegeben zu haben. In Wirklichkei entschieden sie sich aber für die geheimen Pläne ans Landratsamt , die fast niemand kannte.
Dazu kam auch noch, dass die Vorsitzende der FWV Frau Porstner unmittelbar nach der Wahl erklärte, dass es keine Einfamilienhäuser geben würde, wie es ursprünglich geplant war
Es ist beschämend, wie alle Verantwortlichen die Bürger bewusst getäuscht haben haben und damit möglicherweise den Ausgang der Wahlen beinflusst haben
Einige Bürger waren so erbost, dass sie das Wahlergebnis anfechten wollten. Hätten sie gewusst, dass die jungen Famlien nur noch am Rand berücksichtigt würden ,hätten einge anders gewählt
Ein Bürger informierte inwischen das Landratsamt über dieses skandalöse Vorgehen der Verantwortlichen.
Dann kam die Überaschung aus Leipzig betr §13b und die Anfechtung wurde deshalb erst einmal bis auf Weiteres zurückgestellt